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Der Tod oder das absolute Jetzt

Kunst – Wissenschaft – Projekt

Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende?

Der Tod als Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft kann als eine Momentaufnahme gesehen werden. Egal, ob man es von der Seite des Betroffenen oder aus der Sicht der Zurückgebliebenen betrachtet, er bedeutet einen Abschluss unseres Lebens und einen Eintritt in eine uns nicht bekannte Zukunft. Dieser kurze Moment des Todes mischt sozusagen die Karten neu.

Geht man davon aus, dass unser Menschendasein ein fortwährender Kreislauf von Anfang und Ende ist, existiert das Zugrundegegangene weiter, wenn auch anders als vorher.

Aus künstlerischer Sicht scheint die Interprätation des Todes ein Abwägen aller möglichen Sichtweisen zu sein, je nach Lebenserfahrung, religiösem, philosophischen oder wissenschaftlichen Hintergrund. Grenzen verwischen sich und führen zu einer sehr persönlichen, kreativen Fokussierung dieses Moments.

Die Ein-Tages-Ausstellung soll diesen kurzen Moment beleuchten, der alles verändert und dennoch immer wieder Neues erschafft.

KünstlerInnen

Martina Eder, Michael Endlicher, Silvia Gröbner, Eva Kelety, Elisabeth Ledersberger Lehotzky, Michael Pilz, Herwig Prammer, Agnes Stadlmann, Mil Vega, Anna Werzowa, Christa Zeitlhofer, Ernst Zdrahal

Wissenschaftler

Dr. Jörg Menche (CeMM- Wien) mit Sebastian Pirch (Virtual Reality)
Dr.Ferry Kienberger (Keysight-Linz) mit Dr.Gerald Kada und Ing.M.Kasper

Guruma ( weibl. Guru)

PADME ARUNA PURI/SURAJ JI GIRRI und MANALA PURI